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Bettina bloggt

Klare Sieger

Ich freue mich voll für und mit der Schülerunion NÖ - mit Clara, Paul, Angelika, Stephan und vielen anderen. Denn die haben heute die LSV(*)-Wahlen ganz klar gewonnen. Klar, weil 24:0. Klar aber auch, weil sie sich  das ganze Schuljahr über voll reinhauen für die Schülerinnen und Schüler. Und da haben sich nicht nur die "Leute von der Schülerunion" verdient, dass sie heute einen Sieg feiern können. Es haben sich auch die Schülerinnen und Schüler eine gute Vertretung verdient. Die haben sie heute wieder (!) bekommen. Und ich freu mich auch schon, wenn das neue LSV-Team mit Ideen, Anregungen und Forderungen von und für Schülerinnen und Schüler meldet. Dann werden wir schauen, dass wir gemeinsam auch möglichst viel durchboxen.

(*) LSV = Landesschülervertretung (www.lsv-noe.at )

Geschrieben von Bettina Rausch am 02.Jul.2009 23:46

Die neue JVP
Warum ich erst jetzt schreibe? Weil so ein Bundestag schon ziemlich anstrengend sein kann ;-) Nach einem ausgiebigen Frühstück heute bin ich noch ziemlich lang in Eisenstadt "picken" geblieben. Es gab da ja noch Einiges nachzubesprechen: z.B. dass es eine sensationell gute Stimmung war gestern Nachmittag und Abend oder dass die Party einfach angenehm chillig war (und entsprechende Details dazu ^^). Also, ernsthaft: Die Junge ÖVP hat gestern echt gezeigt, dass wir zwar nicht alle gleich sind und genau dasselbe wollen (wär ja auch fad), aber dass wir von Bregenz bis Eisenstadt im entscheidenden Augeblick zusammenhalten und zusammenhelfen. Das ist es, was uns stark macht, was uns die Kraft für wirkungsvolle Jugendvertretung gibt und was einem und einer Jeden von uns genug Grund gibt mitzutun. Ich freu mich echt über die tolle Zustimmung für Sebastian, für unser ganzes Team - DANKE allen, die da waren, gewählt und mitgefeiert haben!!!. Und es taugt mir sehr, dass ich jetzt drei Jahre mit einer voll durchmischten und umso kraftvolleren Partie Ideen entwickeln und umsetzen darf. Für die JVP. Und uns Junge in ganz Österreich.
Geschrieben von Bettina Rausch am 28.Jun.2009 22:51

Anhalten ...

... heißt es ab dem Wochenende für Sepp Pröll und die ÖVP, wenn ein neues Team der Jungen ÖVP durchstartet.
Ich darf dabei sein und bei der Wahl am Samstag als Kandidatin für die Bundesobmann-Stellvertreterin in den Ring steigen. Da haben ein paar Leute spekuliert, warum ich das denn jetzt tue und in den Bund "wechsle" etc. Zum Einen ich wechsle ja nicht wirklich den Platz, bin ja jetzt schon im Bundesrat für und in Land und Bund da. Und es sind ja JVP NÖ und Junge Ö(!)VP keine Widersprüche, sondern im Gegenteil Partner und brauchen einander. Zum Anderen: warum ich dabei bin, ist ganz einfach. Ich halt den Sebastian für einen echt tollen Bundesobmann, der es voll wert ist, dass ich ihn unterstütze. Und zwar mit ganzer Kraft, und das direkt und persönlich. Indem ich selber dabei bin, wenn es darum geht, für uns Junge zu kämpfen - in der Partei, im Land, in Österreich. Darauf freu ich mich echt. Und ich bitte alle, die am Samtag in Eisenstadt sind, um Ihren Support.

Geschrieben von Bettina Rausch am 25.Jun.2009 10:56

Regen, nichts als Regen
Und kein Ende in Sicht. Es hat mal zwischendurch so ausgesehen am späten Nachmittag, aber jetzt geht es wieder weiter mit dem starken Regen. Es ist echt ein sch ... Gefühl, wie machtlos man ist gegen die Wassermassen, die da von oben und dann auch von unten und der Seite und überall her kommen. Ungerecht ist das obendrein, denn eine ganze Menge Leute erwischt es gar nicht, andere aber voll. Dass den Betroffenen geholfen wird, dafür sorgen wirklich viele freiwillige Feuerwehrleute und eingeteilte Soldatinnen und Soldaten. Denen großer Respekt und mal zwischendurch ein großes DANKE. Soll noch einmal wer sagen, junge Leute (und es sind ganz viele junge dabei, wie ich heute selber gesehen hab) würden für die Gemeinschaft und andere nix überhaben. Im Gegenteil!
Geschrieben von Bettina Rausch am 24.Jun.2009 22:46

Kampf der Giganten
Den Gesamtsieg beim heurigen Bezirkssportwochenende der JVP Bezirk Amstetten haben sich wieder mal die Krahofer geholt. In einem echt knappen Rennen. Den Euratsfelder, v.a. den "Chefs" Julia und Daniel, ist fürs Foto daher halt nur ein etwas gequältes Lächeln abzuringen gewesen. Die After Sport Party war aber dann doch noch für alle ein Gewinn. Und: das nächste Jahr kommt bestimmt. Und wer weiß, vielleicht sind dann die Kollmitzberger auch schon voll im Spiel. Auf jeden Fall, find ich, sollten alle Gruppen sich nicht nur sportlich vorbereiten, sondern auch die Siegesgesänge üben. Da waren die Krahofer ja wirklich, sicher auch durch den Heimvorteil, ned schlecht ;-)
Geschrieben von Bettina Rausch am 23.Jun.2009 21:59

Besuch!
Heute hab ich meine erste reine Schülergruppe im Parlament zu Besuch gehabt. War schon eine Challenge, die Führung durchs historische Gebäude mit Infos aus der "Alltagsarbeit" im Parlament zu verbinden. Und das dann auch noch halbwegs unterhaltsam zu machen. Dass es einige von Anfang an ned besonders "zah'd hod", da dabei zu sein und zuzuhören, das versteh ich voll. Vielleicht haben wir es aber trotzdem geschafft, dass der eine oder die andere was Neues, für sie/ihn Interessantes gehört hat. Neue Eindrücke waren es auf jeden Fall. Und ich freu mich, wenn sich vielleicht auch wer - wie angeboten - mal bei mir meldet. Danke fürs Kommen!
Geschrieben von Bettina Rausch am 22.Jun.2009 22:10

Aggregatzustand

So heißt die Ausstellung, die ich gestern in Lunz eröffnen durfte. Unter Ausstellung stellt man sich natürlich aufs Erste Bilder in einem abgeschlossenen Raum vor. In Lunz ist das zum Beispiel anders: Da wird Kunst im öffentlichen Raum ausgestellt, rund um den See. Und die Kunstobjekte, geplant und umgesetzt von Studierenden der TU Graz, haben den See, die Naturlandschaft und die Ökologie zum Thema. Das Ganze ist echt sehenswert, spielt sich draußen ab - kann also mit einem Rundgang um den See verbunden werden - und lädt zum Nachdenken ein. Also wer der Hitze, die im Laufe des Sommers sicher noch kommen wird, mal entkommen will, dem geb ich hiermit einen Ausflugstipp. Am (und vor allem im) Lunzer See ist es auch immer Sommer oft erfrischend. Und Kunst gibts eben als Draufgabe - gratis! (www.lunzamsee.at )

Geschrieben von Bettina Rausch am 21.Jun.2009 16:32

Warum?
Dieses Wochenende haben mich einige Leute, ganz unterschiedliche, gefragt, warum ich denn in der Politik bin. Und das eher mit dem unverständig und doch irgendwie nett gemeinten Unterton: Warum ich mir das denn antue? Ich versuch dazu beispielhafte Antworten, also ich "tu mir das an", weil es leiwand ist, wenn ich von Grazer Architekturstudentinnen voll nett aufgenommen werde bei der Präsentation ihrer Kunstobjekte im Lunzer öffentlichen Raum. Z.B. weil ich das eine oder andere Mal nach einem Treffen und Kennenlernen ein Mail mit einem DANKE oder einem Feedback bekommen - von aufmerksamen Menschen. Und z.B. weil es mich echt freut, wenn der Krahofer "Zecki" mir - zu fortgeschrittener Zeit halt schon mehrmals -sagt, dass er sich über mein Kommen freut. Natürlich geht es in meinem politischen Leben um Arbeit, um kleine und große Erfolge, um Kämpfen, Durchsetzen, Diskutieren, aber vielmehr geht es um die kleinen, schönen Momente mit interessanten Menchen. Und die lassen dann die anstrengenden Seiten des "Sich-das-Antuns" viel leichter verkraften ;-)
Geschrieben von Bettina Rausch am 20.Jun.2009 23:06

Der Standort bestimmt den Standpunkt.

Diese Woche war ich wieder mal einer Runde vieler gscheiter Leute, die über das Bildungssystem gesprochen haben. Ein aktuelles Thema kann dann zur Sprache: die Zentralmatura, die die Bildungsministerin ja für alle höheren Schüler will. Da wurde dann - und mehrheitlich waren die Leute in der Runde "Erwachsene", also Lehrer, Eltern oder beides oder deren Vertreter oder Leute, die in der Politk oder Verwaltung schon länger beschäftigt sind - über ganz viele Details geredet: was (partei-)politisch gscheit wäre, wie man sich das leisten kann, was die Ministerin alles angeblich nicht bedacht hat usw. Und es ging dabei viel weniger, so mein Gefühl, um Ideologien als um viele verschiedene persönliche Überzeugungen, was man selber für gscheit und was eben nicht.

Ich hab auch eine Überzeugung: nämlich die, dass es nicht um die persönlichen Vorlieben der Lehrer, Eltern oder Politiker geht, in der Frage, ob eine Zentralmatura gscheit ist, sondern darum, was die Schüler brauchen. Und da denke ich, dass zum Einen die Vergleichbarkeit untereinander und am Arbeitsmarkt (nach dem Motto "Wieviel war meine Schulausbildung wert?") eine Rolle spielt. Vielmehr aber geht es darum, dass die höheren Schüler nach der Matura studieren werden (dazu sollten sie sich selber organisieren, wissenschaftlich arbeiten und sich mit einzelnen Professoren und Studienkollegen verständigen können) oder dass sie gleich arbeiten wollen (dazu müssen sie in Bewerbungsgesprächen und Assessment Centers bestehen). Also ist ganz klar: es kann zentrale Elemente bei einer Matura geben, die Abschlussprüfung oder Abschlussphase der höheren Schule braucht aber auf jeden Fall auch viele individuelle und persönliche Elemente und auf jeden Fall auch mündliche Kommunikation.

Der Standort bestimmt den Standpunkt. Daher finde ich dass sich alle Bildungstheoretiker und -praktiker eben daran orientieren sollen, was (Schul-)Bildung heißt, nämlich junge Mensche in unserem Land bestmöglich auf ihr (nicht nur berufliches) Leben vorzubereiten. 

Geschrieben von Bettina Rausch am 17.Jun.2009 13:28

Zippelzappelaufgeregt
Ein ganz neues Wort hab ich gestern Vormittag gelernt. Bei der Eröffnung vom "Kindergarten II", auch "Zipfelmützenkindergarten" genannt, haben die Kids ein Lied davon gesungen, wie sehr sich über den schönen Tag freuen und halt auch wie aufgeregt sie sind. Nämlich zippelzappelaufgeregt. Ich find, das ist ein voll witziges Wort - und passt manchmal auch dazu, wie ich mich fühle, wenn ich wo das erste Mal hinfahre oder vor neuen Leuten rede. Gestern war das natürlich nicht so: in Erlauf bin ich so gut wie daheim und es war echt ein gemütlicher Vormittag im und rund um den Kindergarten. 
Geschrieben von Bettina Rausch am 15.Jun.2009 22:59

Number One
Diese Woche haben Umfragen zur Europaparlamentswahl ergeben, dass die ÖVP bei den Jungwählern klare Nummer eins geworden ist. Super find ich das. Und es motiviert, denn grad wir JVPler haben uns in dieser Wahl besonders stark gemacht. Unser Kandidat Linzi war praktisch rund um die Uhr unterwegs - noch am Abend vor der Wahl (siehe Foto) waren wir im kalten Groß Schweinbarth. Unser Einsatz hat sich also gelohnt.  Und nicht nur das: die ÖVP hat jungen Kandidaten in dieser Wahl gute Plätze und damit Chancen gegeben. Ein Erfolgsrezept fr die Zukunft?!!
Geschrieben von Bettina Rausch am 14.Jun.2009 23:53

Platzwechsel

Uuups, ich bin ein bissl hinten mit Bloggen. Diese Woche war ein bissl viel los - daher hol ich hier jetzt einfach was von letzter Woche nach. 

Also, letzte Woche hab ich eine spannende Erfahrung gemacht. Das erste Mal war ich in meiner alten Schule nicht als Schülerin, sondern hab selber vor (und dann vor allem mit) Schülerinnen und Schülern geredet. Und auch ein paar Professoren haben zugehört ;-) Irgendwie interessant dieser andere Blickwinkel. Was mir sehr getaugt hat, war dann die Diskussion. Ich war mit den 7. Klassen zusammen und das Thema war "die EU". Ganz viele ganz unterschiedliche Fragen sind gekommen und ein paar sind dann auch noch über die Pause mit mir zusammgestanden. Wenn ich nur ein bissl den Blick auf Politik schärfen konnte und da und dort ein bissl mehr Interesse wecken, dann war das schon ein Erfolg. Und ich glaub, das ist auch gelungen. Ich freu mich schon auf den nächsten "Schultermin". 

Geschrieben von Bettina Rausch am 13.Jun.2009 00:14

So seh'n Sieger aus! Shalalala! So ...
Wir haben natürlich ordentlich gefeiert gestern Abend in Wien. Die ÖVP ist (wieder) Nummer 1 geworden bei der Europawahl - mit deutlichem Abstand. Einer hat sich das Feiern ganz besonders verdient: unser Linzi, "the candidate". Er hat wirklich ordentlich Gas gegeben in den letzten Wochen, war praktisch Tag und Nacht auf den Beinen, hat ganz Niederösterreich bereist und ganz ganz viele Gespräche geführt. Ich bin echt stolz auf ihn, den Linzi, und auf uns, die JVP NÖ. Und freu mich voll für die ganze ÖVP :-)
Geschrieben von Bettina Rausch am 08.Jun.2009 23:53

ÖVP wählen. Linzbauer hinschreiben.

Am Sonntag geht es um viel. Schließlich werden die Mitglieder der zweitgrößten parlamentarischen Versammlung der Welt gewählt. Eines Parlaments, das schon heute weit mehr über Gegenwart und Zukunft entscheidet, als das so Mancher wahrhaben will. Also gibt's nix Anderes als hinzugehen zu dieser Wahl. 

Am Sonntag geht es um viel: Nämlich darum, wer in Zukunft Europa die Richtung gibt. Ich will nicht, dass das jene sind, die immer gegen alles, aber nie für etwas sind. Oder die, die heute für etwas und morgen gegen genu das wieder sind. Ich zähle auf die, die mir auch bisher gezeigt haben, dass sie vielleilcht weniger spektaktuläre, dafür umso sinnvollere Arbeit in Brüssel gemacht haben. Und die auch mit Sicherheit in der Zukunft verlässlich sind. Also für mich gibt's keine Alternativ zur ÖVP.

 Am Sonntag geht es um viel: Nämlich darum, um in Zukunft in europäischen Fragen, also in den wirlichen "Big Points" der Politikgestaltung junge Anliegen, die Anliegen unserer Generation eine Rolle spielen. Ob das eine Klimaoffensive, ein einheitliches Fremdenrecht für alle Mitgliedsstaaten oder Investitionen in Bildung und Arbeitsplätze sind. Wir müssen unsere Interessen laut sagen und wir müssen unseren Interessen Kraft geben. Das tun wir, indem wir "unserer Leute" wählen, junge Kandidaten. Also gibt's am Sonntag nur eins: Dem Hannes Linzbauer die Vorzugsstimme geben. Ich mach das sicher. Nicht nur weil der Hannes ein guter Freund ist, sondern aus Überzeugung, weil er ein JVPler mit Leib und Seele ist.

Also am Sonntag ist alles klar: Hingehen. ÖVP wählen. Linzbauer hinschreiben. (Und dann nachher feiern ^^)

Geschrieben von Bettina Rausch am 05.Jun.2009 14:48

Europa spüren
Bei einer Veranstaltung der Volkspartei Niederösterreich zur Europaparlamentswahl wurde ich vom Moderator - ziemlich überraschend - direkt gefragt, wie ich glaube, dass man junge Menschen stärker für Europa begeistern könnte. Gemeint war natürlich der Kontinent an sich, sondern die Europäische Union. Darauf hab ich zwei Antworten gegeben: mit einer guten Politik und mit g'scheiter Information. Gute Politik ist Politik, die auch junge Menschen ernst nimmt so wie und dort wo sie sind. Dann wird man die auch die Institution, der die Politiker angehören, automatisch mehr vertrauen. Mit g'scheiter Information meine ich natürlich Politische Bildung, aber auch die Möglichkeit, dass jede Schülerin und jeder Schüler nicht nur nach Wien oder St. Pölten, sondern auch nach Brüssel oder Straßburg kommt. Zu spüren, zu sehen, zu hören, dass dort Menschen "wie du und ich" für uns arbeiten, macht auch vieles vertrauenswürdiger. Für so eine Brüssel-Reise setzt sich auch unser Linzi - EU-Kandidat Hannes Linzbauer - ein. Mindestens ein Grund, ihn am Sonntag zu wählen.
Geschrieben von Bettina Rausch am 05.Jun.2009 14:42

Zum richtigen Doktor gehen
Einen vielleicht hinkenden, aber doch witzigen Vergleich hab ich diese Woche beim Ortsjugendtag in Traunstein gehört. Da hat der Korni gesagt (sinngemäß): "Mit der EU ist es wie mit einer Krankheit. Die hast du oder hast du nicht. Nur den Doktor, den kannst du dir selber aussuchen." Jetzt bin ich nicht der Meinung, dass die EU eine Krankheit ist, im GEgenteil, sie hat im letzten Jahrhundert nach den Kriegen in Europa so Einiges sehr viel gesünder gemacht. Aber was uns allen auch klar ist: In der EU krankt das eine oder andere. Und um diese - bei einem so relativ jungen Projekt welthistorisch gesehen  kann man wohl Kinderkranheiten sagen - , also um diese Kinderkrankheiten zu heilen, brauchen wir die richtigen "Ärzte", die genug Wissen, Augenmaß, Menschlichkeit, Weitblick und auch Energie haben. Und die für uns richtigen wählen wir am Sonntag. Darauf können wir uns freuen.
Geschrieben von Bettina Rausch am 04.Jun.2009 14:39

Kick it like JVP
Auch eine schöne Tradition: am Pfingstsonntag nach Haitzendort zum Kleinfeldfußballturnier (<- was für ein Wort!) der JVP Bezirk Krems. 14 Mannschaften ist schon echt leiwand und trotz fast winterlicher Temperaturen - ich habs am eigenen Leib gespürt, wetteroptimistisch wie ich mit meinem Gewand war ... - auch noch ganz viele ganz laute Fans. Ein Neuigkeit im heurigen Jahr: Es haben gleich zwei "bezirksfremde" Mannschaften mitgespielt und zwar aus Wien-Umgebung mit Karli, Matthias & Co. (verstärkt um den Tullner Bezirksobmann Grubi, rechts im Bild) und die JVP Traismauer. Die Uli, unserer Bezirksobfrau in Krems, ist halt eine Netzwerkerin!
Geschrieben von Bettina Rausch am 01.Jun.2009 18:07

Volles Haus!
Es war mal wieder nicht so einfach für mich, die Location in Mödling zu finden - diesmal die Alte Feuerwehr. Aber dort mal angekommen war ich echt begeistert. Die neue Mannschaft der JVP Stadt Mödling hat echt ein tolles Clubbing auf die Beine gestellt. DJ, Location, Securities, Barservice, viele Leute (auch viele "alte Bekannte") ... es hat einfach alles gepasst. Und somit auch der Besuch. Dass der Jojo (der Obmann) um Mitternacht dann schon bis über beide Ohren gegrinst hat, das ist kein Wunder. Ich hab mich auch voll gefreut, dass der Start für das neue Team so gut gelungen ist. Schließlich bin ich dann - wohl auch dank meiner "kleinen" Schwester - länger geblieben als ich vorhatte. Das anstrengede Pfingstwochenende nahm seinen Lauf ;-)))
Geschrieben von Bettina Rausch am 01.Jun.2009 18:03

Mut kann man sich nicht kaufen
Man hat ihn oder nicht. Eine Partie, die Mut hat, das ist die JVP Traismauer. Gar nicht leicht nämlich, in einer "roten" Stadt bei ganz viel Gegenwind und vielen Unkenrufen etwas für junge Menschen zu bewegen. Aber die JVPler in Traismauer, rund um den "alten" Obmann Patrick und den seit gestern neuen Obmann Philipp, haben halt genug Energie und viel Spaß bei dem, was sie tun. Ob das die Arbeit für einen Nachtbus in der Region ist oder das Selberbauen eines Jugendzentrums. Gut Ding - das erlebt man in der politischen Arbeit halt immer wieder - braucht oft Weile. Neben Mut und Energie haben die Traismaurer JVPler auch Geduld. All das setzen sie für die Jungen in ihrer Gemeinde ein. Da können sich die "Roten" vor Ort was abschauen.
Geschrieben von Bettina Rausch am 30.May.2009 17:35

Fundstück der Woche

Endlich sind die Wahlplakat-Faker aufgewacht. Dieses "FPÖ"-Plakat hab ich beim nach-urlaublichen Mail-Anschauen in meinen Mails gefunden. Eigentlich ist es ja ziemlich herftig, dieses Fake, find ich. Aber eigentlich auch verständlich.
Weil wie die FPÖ sich oft aufführt, gerade jetzt im EU-Wahlkampf, erinnert mich schon immer wieder an Zeiten, die Leute wie ich nur aus den Geschichtestunden in der Schule kennen. Wie da von der FPÖ  kirchliche Symbole missbraucht werden, wie Vorurteile geschürt und ausgenutzt werden, wie gegen Religionen und andere Nationen mobil gemacht wird, wie Antisemitismus offen zur Schau gestellt wird und sogar solcher
Schwachsinn behauptet wird, wie dass ein EU-Beitritt Israels im Raum stehen würden, find ich echt grauslich.
Wer mit dem Kreuz in der Hand, das ja ein Symbol für Friede und Versöhnung ist, aufhetzt und Hass predigt, hat für mich eigentlich nichts verloren in der Politik. Da hat die FPÖ schon wieder mal eine Grenze überschritten, wo es nicht mehr um berechtigte Anliegen geht, wo es nicht mehr um berechtigte Sorgen und Ängste der Menschen geht, sondern wo einfach munter drauf los "populisiert" wird und den Leuten was eingeredet, was nur halb oder gar nicht stimmt. Mit ernsthafter Politik und Einsatz für die Menschen hat das alles nichts zu tun.

 

Geschrieben von Bettina Rausch am 28.May.2009 20:53

 
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