Oder noch nicht?Auf meiner Karibikreise bekomme ich ziemlich viel USA mit - wegen der anderen Gäste und wegen des US-Fernsehens in unseren Zimmern. Und da geht es in den letzten Tagen fast ausschließlich um Obama's Health Care Bill. Die Republikaner tun dabei so, als wäre gerade die Welt, also die USA ;-), untergegangen. Ich freu mich mit Obama. Er hat es endlich geschafft, wenn auch nicht zu 100%, aber so weit wie niemand gedacht hätte. Er hat an eine Idee geglaubt und die erst offensiv vertreten, dann ruhig verhandelt. Und: there he goes! :-) Das macht einem als Politikerin doch ein bissl Mut, dass man sowas schaffen kann. Klar, Obama hat ganz andere Möglichkeiten, seine Gegner aber auch.Ein Detail am "Rande": Wenn die Republikaner die Reform kritisieren, dann warnen sie dabei sehr oft vor dem Schreckgespenst Europa. Offenbar sind unsere sozialen Standards so, dass man sich als Ami davor fürchten muss. Wohl so hoch ;-)
Das war eine Frage bei der Diskussion im Schulzentrum Gmünd.Einfache Antwort für mich: 1) Weil's Spaß macht. Leute kennenzulernen, gemeinsam Ideen zu haben, die Ideen in die Tat umzusetzen, das zu feiern, wie z.B. beim Nachtbus Niederösterreich. 2) Weil es viel zu tun gibt. Wenn es um eine Schule geht, die uns wirklich aufs Leben vorbereitet, zum Beispiel, oder darum, ob wir Junge uns später auch noch auf unsere Sozialsystem verlassen können. 3) Weil - wenn ich und andere Junge es nicht tun - es andere tun. Und ich find echt, dass es allemal gscheiter ist, wenn wir Junge uns um junge Anliegen kümmern, als wenn immer Ältere über uns bestimmen.Und ich würd mir echt wünschen, dass es noch viel mehr Junge gibt, die die eine oder andere Stunde, das eine oder andere Monat oder Jahr in Politik investieren. Wie gesagt, es macht echt Spaß - meistens ;-) Und wenn nicht, dann machen wir uns welchen.
Und so schöne Plakate! Die JVP Wieselburg (Stadt) hat letztes Wochenende das schöne Wetter genutzt, um die wohl auffälligsten Plakate dieses Wieselburger Gemeinde-Wahlkampfes zu enthüllen. Wenn schon der rote Mehrheitsbürgermeister seine Chance nicht nutzt und keinen wählbaren Kandidaten unter 30 aufstellt, dann muss man umso mehr zeigen, wo wirklich die Jungen sind. Nämlich bei der JVP. Gleich 3 Junge kandidieren bei der Volkspartei Wieselburg unter den ersten 9. Wenn das keine Ansage ist! Wen also die Zukunft von Wieselburg juckt, der wählt wohl diesmal Philipp Reich oder Wolfgang Schnadt oder Thomas Schumitsch. Auf jeden Fall nicht SPÖ.
Das heißt: Wir werden die Gemeinden jünger machen! Gestern haben wir bei unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch den Gemeinde-Wahlkampf für die jungen Kandidatinnen und Kandidaten der VP NÖ offiziell eröffnet.Wir werden die Gemeinden jünger machen, denn wir sind echt gut vorbereitet:Wir haben die meisten jungen Kandidatinnen und Kandidaten, nämlich 2.820 (!) unter 30, davon die Hälfte sogar unter 25.Wir haben das Herz und das Ohr bei den jungen Menschen, weil wir viel unterwegs sind - genau dort vor Ort, wo die Jungen sind. Wir haben schon bewiesen, dass wir junge Anliegen durchboxen können - Stichworte: Semesterticket, Junges Wohnen, N8BUZZ, das wird vor Ort weitergehen.Wir haben die besseren Ideen für die Gemeinden: vom Jugendtreff bis zum Beachvolleyballplatz, vom Jugendforum bist zur Förderung von Startwohnungen - daran werden wir auch arbeiten.Und vor allem: Wir haben Freude an dem, was wir tun. Wir haben Spaß an der Politik!Das steckt an, auch die "Alten". Und sicher noch viele mehr bis zum 14. März. Da heißt es dann: Deine Stimme für die Volkspartei. Für die Jungen in der Volkspartei.
Wir sind die Nummer 1 in Sachen Jugendvertretung. Was bestätigt das wohl besser als die vielen vielen neuen JVP-Gruppen in ganz Niederösterreich?Diese Woche war ich wieder im Waldviertel und konnte ein ganz neues Team in Vitis (Bezirk Waidhofen/Thaya, für alle Unkundigen ^^) kennenlernen. Ich bin schon gespannt, was Bernhard und die Burschen und Mädls der neuen JVP Vitis aus ihren Ideen machen. Fix ist, dass es für die Jungen in Vitis (noch) mehr Angebot geben wird und Ansprechpartner für ihre Fragen und Wünsche. Das allein ist schon echt viel wert. Viel Spaß den Neuen!
Und wie! Die Volkspartei Krummnußbaum schickt bei dieser Wahl ein wirklich cooles Team ins Rennen. Mehr als die Hälfte der Kandidatinnen und Kandidaten sind unter 35, der Altersschnitt liegt bei nicht mal 40 Jahren - kein Wunder, wenn der Bürgermeister erst 37 ist. Ganz viele neue sind auch dabei und ingesamt die Hälfte Frauen. Wenn das kein Angebot für die Wählerinnen und Wähler in Krummnußbaum ist?! Noch dazu kann sich ein Jeder bzw. eine Jede seinen bzw. ihren Gemeinderat selber bauen: Wir setzen voll auf persönliche Vorzugsstimmen. Die gute Stimmung gibt es zu den tollen Kandidatinnen und Kandidaten noch obendrauf: bei der Präsentation letzten Freitag war sie dem Jugendteam auf jeden Fall anzusehen. Und der Herr Landesrat hat sich gleich anstecken lassen ;-)
Ich hab ja eigentlich schon was geschrieben drüber. Aber der Jugendball in Staatz ist noch einen zweiten Blog wert. Weil er wirklich schön ist - die Polonaise z.B. war wieder ein Hit - und weil es ihn halt echt schon lang gibt - nämlich 43 (!) Jahre lang, durchgehend. Außerdem will ich Euch dieses Foto nicht vorenthalten. Sebastian und ich auf sehr seriös. Und noch dazu zufällig (ich schwöre!!!) mit Kleid und Krawatte in der nahezu selben Farbe. ;-)
... einen neuen Bürgermeister. Und einen neuen Gemeinderat.Letzte Woche wurde bei mir daheim nicht nur Rudi Rath als neuer Gemeinderat angelobt, sondern Bernhard Kerndler wurde zum Bürgermeister gewählt. Mit 36 Jahren im besten Alter, würd ich sagen. Und definitiv einer, der Krummnußbaum aktiv und optimistisch durch die nächsten Jahre, und wer weiß: Jahrzehnte, führen wird. Auf jeden Fall hat er eine tolle Mann- und Frau ;-) schaft hinter sich, die gemeinsam mit ihm schon oft gezeigt haben, dass sie es können und wollen: nämlich für und in Krummnußbaum was weiterbringen. Ich freu mich schon auf alles, was kommt.