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Bettinas Ziele
So sehe ich meinen Job als Jugendvertreterin:
Unterwegs sein.
Dort wo auch du unterwegs bist. Auf Partys und im Kino. In Schulen, Unis und Betrieben. Bei Brauchtumsveranstaltungen und Sportevents.
Denn darum geht´s mir: Miteinander reden, viel Zuhören, Anliegen auf- und mitnehmen. Sie dort einbringen, wo sie hingehören und dann durchboxen.
Hier einige Ideen, die mir wichtig sind und für die ich mich einsetzen werde:
Nachtbusse für Niederösterreich
Gemeinsam mit meinen Freunden in der Jungen Volkspartei Niederösterreich habe ich schon ein Konzept für flächendeckende Nachtbusse in Niederösterreich erarbeitet und vorgelegt. Die Unterstützung durch unseren Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist fixiert. Und die ersten beiden Routen (im Bezirk Waidhofen) fahren schon. Info auf www.n8buzz.at.
Jetzt gilt es, konsequent dran zu bleiben, um rasche neue Routen zu schaffen und ein flächendeckendes Netz für ganz Niederösterreich aufzubauen.
Mindestlohn für Lehrlinge
Für fast alle Arbeitnehmer gibt es jetzt die „Mindestsicherung“. Nur nicht für Lehrlinge. Das finde ich ungerecht. Daher fordere ich einen Mindestlohn auch für Lehrlinge, und zwar in der Höhe von € 500,- pro Monat. Und das ab dem ersten Lehrjahr.
Höhere Einstiegsgehälter für Junge
Noch immer gilt: je älter man ist, desto mehr verdient man. Und das, obwohl man gerade als Junger das Geld am Dringendsten braucht. Für ein Auto oder eine Wohnung. Für Weiterbildung oder Familiengründung. Daher will ich höhere Einstiegsgehälter für uns Junge. Weil es fair ist.
Mehr Geld für Jugendheime, Skaterparks, Beachvolleyballplätze, ...
Wir alle wollen uns in unserer Freizeit wohlfühlen und Möglichkeiten haben, wo wir uns mit Freunden treffen und Spaß haben. Vieles kann und soll die Gemeinde zur Verfügung stellen. Zum Beispiel Jugendheime, Skaterparks, Beachvolleyballplätze und vieles mehr. Ich setzte mich dafür ein, dass auch das Land solche Projekte unterstützt – damit noch mehr verwirklicht werden.
Kostenlose Gesundheitsvorsorge für Junge
Die Gesundheitskosten explodieren, heißt es oft. Daher meine ich: Investieren wir besser rechtzeitig in unsere Gesundheit. Denn wer gesund ist, braucht keine teuren Behandlungen. Ich will, dass wir Junge bei der Gesundheitsvorsorge noch besser unterstützt werden – durch mehr Angebote und kostenlose „Vorsorge auf Krankenschein“.
Endlich sinnvolle politische Bildung
Was an manchen unserer Schulen unter politischer Bildung verstanden wird, verstehe auch ich nicht. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Politik kann wirklich spannend sein. Daher will ich, dass es ein eigenes Unterrichtsfach „Politische Bildung“ schon ab Hauptschule/Unterstufe gibt. Der Unterricht soll projektorientiert und praxisnah sein, denn das macht Spaß und weckt Interesse.
Servicestellen für Junge in jedem Bezirk
In St. Pölten gibt’s die Jugendinfo des Landes NÖ. Aber wer kommt schon nach St. Pölten? Ich will, dass es in jedem Bezirk eine Servicestelle für Junge gibt: mit allen Infos und Beratung, die du brauchst. Von Jobsuche bis Auslandsaufenthalten. Von Hilfe bei Problemen bis zu Unterstützung, wenn du dich engagieren willst. Außerdem sollen sich die Jugendservicestellen darum kümmern, dass es genügend und gute Sport- und Freizeitangebote für uns Junge im Bezirk gibt.
Noch mehr?
Gemeinsam mit meinen Freunden in der Jungen Volkspartei Niederösterreich und vielen Jungen aus dem ganzen Land haben wir ein „Positionspapier“ erarbeitet, das viele wichtige Themen und Projekte für uns Junge aufgreift. Ich setzte mich dafür ein, umzusetzen und durchzuboxen, was wir gemeinsam erarbeitet haben.
Hier findest du das Positionspapier.

